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Julia Mangold - »Neue Arbeiten - Skulptur und Zeichnungen«

Eröffnung: Freitag, den 20.01.2012, 19.00 Uhr
Eröffnungsredner: Christoph Metzger, Prof. für Kunstwissenschaft an der HBK Braunschweig

Die Galerie Robert Drees freut sich, gleich zu Beginn des Jahres ein Highlight präsentieren zu können: neue Skulpturen und Zeichnungen von Julia Mangold. Die Künstlerin, die durch ihre Stahlskulpturen bekannt geworden ist, kann mit Ausstellungen in New York, London und Brüssel nicht nur auf eine sehr erfolgreiche Ausstellungsgeschichte zurückblicken, sondern ist darüber hinaus in bedeutenden Sammlungen vertreten, wie der Sammlung Panza di Biumo, der des MoMA oder der des Deutschen Bundestages. Für die in den USA lebende Künstlerin ist es nach einer langen Zeit intensiven Experimentierens die zweite Präsentation neuer Werke in Europa. Die sehr klaren, geometrischen Skulpturen beziehen sich auf die Minimal Art, stellen aber eine eigenständige Position dar. Es handelt sich um individuell gefertigte Holzkörper, die in einem aufwendigen Prozess mit Graphit und Wachs ummantelt werden. Ihre sanfte Oberflächenwirkung steht hierbei in starkem Kontrast zur Härte der linearen Konturen. Die Skulpturen besitzen aufgrund ihres subtilen Farbspiels in Reflektion auf das Licht, ihrer Materialität und der Ruhe, die sie ausstrahlen, eine starke Raumpräsenz. Auch in Bezug auf die Zeichnungen ist der Kontrast zwischen der Fragilität und Sanftheit des Pergamins und der Strenge der Monochromie Teil ihrer außerordentlichen Qualität.

Dauer der Ausstellung:
21.01.2012 – 10.03.2012

Öffnungszeiten der Galerie:
Mittwoch: 10.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag: 14.00 – 18.30 Uhr
Freitag: 10.00 – 18.30 Uhr
Samstag: 11.00 – 14.00 Uhr

Gerne können Sie auch individuelle Besuchszeiten vereinbaren

Kommende Ausstellung:

Babak Saed - MIRNICHTS-DIRNICHTS

Eröffnung:
Freitag, den 23.03.2012, 19.00 Uhr

Eröffnungsredner:
Prof. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseum Bonn

News:

Jochen Stenschke:
Die Ausstellung »Berlin zeichnet«, die vom 04.02. - 09.04.12 in der Stadtgalerie Kiel zu sehen sein wird, nimmt die künstlerische Kraft Berlins zum Anlass, die unterschiedlichsten Positionen im Medium Papier zu befragen und vorzustellen.

Berlin ist die Kunstmetropole Nr. 1 in Deutschland und sucht in Europa ihresgleichen. Selbst global gesehen gibt es kaum eine internationale Stadt, die so bunt, so schillernd, so überbordend an Ideen ist und eine so große Faszination ausübt – auf Künstlerinnen und Künstler, aber auch auf Galeristen und Sammler. Die Kunstszene wächst dort stetig, und die Museumslandschaft profitiert enorm von dem Aufschwung.
Die Ausstellung in der Stadtgalerie Kiel nimmt diese künstlerische Kraft zum Anlass, die unterschiedlichsten Positionen im Medium Papier zu befragen und vorzustellen. Sie deckt mit 22 Positionen ein breites Spektrum an künstlerischen Stilen ab. Dabei wurde eine Zeitspanne in den Blick genommen, die nahezu fünfzig Jahre umfasst; es wurden Arbeiten aus den 1960er Jahren – mit aktuellen Überarbeitungen – ebenso zugelassen, wie frisch aus den Ateliers kommende Werke, deren Urheber erst in den 70er Jahren geboren worden sind.
Die Auswahl der Künstler ist selektiv und ein Ausschnitt von vielen anderen Möglichkeiten. Sie beansprucht dennoch für sich, einen Spiegel zu liefern über die künstlerische Szene in Berlin.

Neben Arbeiten u.a. von Marc Brandenburg, Jonathan Meese, Daniel Richter, Amelie von Wulffen und Ralf Ziervogel werden auch Werke von Jochen Stenschke zu sehen sein.

Die Eröffnung findet am Freitag, den 3. Februar 2012 um 19 Uhr statt.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10 –17; Do 10 –19; Sa, So 11–17 Uhr
Führungen donnerstags 17 Uhr und nach Vereinbarung.
http://www.kiel.de/kultur/stadtgalerie/

 
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